Spielsüchtige dürfen nicht mehr an die Spielautomaten

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Die Sperren für Spielsüchtige sind ein wirksames Vorbeugungsmittel. Aber es nützt nichts, wenn die gesperrten Spieler über vergleichbare Angebote ausserhalb der Kasinos verfügen.

Aus diesem Grunde wurden die Spielautomaten in Spielsalons und in Restaurants vor einem Jahr abgeräumt. Man möchte die Spieler vor dem Ruin bewahren, deshalb lassen die Schweizer Casinos die spielsüchtige Besucher erst gar nicht mehr an die Spielautomaten.

Die Spielbanken haben dieses Jahr mehr neue Spielsperren ausgesprochen als im letzten Jahr. Ende 2005 waren über 13.000 Personen, die gesperrt wurden, d. h. 3.600 mehr als im Vorjahr. Diese Zahlen werden noch mehr steigern, falls in Bars und Restaurants wieder ähnliche Geldspielautomaten aufgestellt werden dürften.


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